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Nachhaltige Immobilienwirtschaft im Kampf gegen Greenwashing: Weg vom Feigenblatt hin zu konkreten Anforderungen für ESG gemäß Taxonomie-Verordnung

23. November 2021
Seminar Referenten: 
Stefan Artner, Julia Haumer-Mörzinger, Gerald Kerbl, Georg Stadlofer

Zahlreiche Fragen wurden dazu bereits bisher gestellt:
Worauf kommt es beim ökologisch nachhaltigen Bauen an?
Wie energieeffizient müssen Gebäude sein?
Wie können das Anleger und Investoren beurteilen?
Welche Maßstäbe müssen und dürfen angelegt werden, um sicherzugehen, dass auch wirklich "grün" ist, was sich "grün" nennt?
Gibt es allgemeingültige Zertifikate, auf die ich dabei vertrauen darf?

Seit Inkrafttreten der EU-Taxonomie-Verordnung hat sich der rechtliche Rahmen grundlegend geändert. Die Fragen sind dieselben, aber die Antworten müssen neu überdacht werden. Der teilweise hochtechnische Rahmen der EU-Regeln lässt zwar noch viel Interpretationsspielraum offen. Klar ist aber schon jetzt, dass für die nachhaltige Investoren in der Immobilienwirtschaft an deren strengen Vorgaben zukünftig kein Weg vorbeiführen wird.

Im Rahmen von kurzen Impulsreferaten und anschließender Diskussion und Fragen widmen sich folgende Experten diesem Thema:

  • Stefan Artner MRICS (Partner bei DORDA Rechtsanwälte), Moderation
  • Julia Haumer-Mörzinger (Anwältin, Mitglied der DORDA Sustainability Group)
  • Gerald Kerbl (Steuerberater, Partner TPA Österreich)
  • Georg Stadlhofer MRICS (Geschäftsführer Drees & Sommer Österreich)

Die Online-Veranstaltung findet im Rahmen der DORDA Sustainability Talks statt, eine Veranstaltungsreihe, bei der regelmäßig ausgewählte Themen des Nachhaltigkeitsrechts beleuchtet werden.



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