Autor

Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche in Österreich und deren Formvoraussetzungen nach dem New Yorker Übereinkommen

publiziert: 
SchiedsVZ, 2007, 2, 77
Datum: 
1. Februar 2007

Einer der meist propagierten Vorteile der Schiedsgerichtsbarkeit ist der "freie Spruchverkehr": Ausländische Schiedssprüche sind – insbesondere dank des New Yorker Übereinkommens – sogar in Ländern vollstreckbar, in denen staatliche Urteile des jeweils anderen Landes nicht einmal anerkannt werden. Allerdings bereiten – wie auch die österreichische Rechtsprechung regelmäßig zeigt – oft schon bloße Formfragen Schwierigkeiten bei der Vollstreckbarerklärung. Der folgende Beitrag führt im Detail durch die einzelnen Formvoraussetzungen eines Vollstreckbarerklärungsantrages für Österreich auf Grundlage des NYÜ, beleuchtet die diesbezüglichen Neuerungen des SchiedsRÄG 2006 und untersucht allfällige Auswirkungen der sog "doctrine of merger" und einer gerichtlichen Bestätigung(smöglichkeit) des Schiedsspruches im Ursprungsland.

Für den vollständigen Text bitte klicken Sie hier.

Disclaimer

Alle Angaben auf dieser Website dienen nur der Erstinformation und können keine rechtliche oder sonstige Beratung sein oder ersetzen. Daher übernehmen wir keine Haftung für allfälligen Schadenersatz.

The material contained in this website is provided for general information purposes only and does not constitute legal or other professional advice. We accept no responsibility for loss which may arise from reliance on information contained on this site.