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Autor

Nach Microsoft und E.ON: Auf dem Weg zu Strukturpolitik durch die Europäische Missbrauchskontrolle?

publiziert: 
OEZK Österreichische Zeitschrift für Kartellrecht
Datum: 
1. Juni 2010
Mag. Martin Petschko

Am 4.5.2010 erklärte die Europäische Kommission gemäß Art 9 VO 1/2003 ein vom deutschen Energiekonzern E.ON angebotenes Zusagenpaket für verbindlich, mit dem sich E.ON verpflichtete, innerhalb von 5 Jahren bis zu 50% seiner Einspeisekapazitäten im konzerneigenen Gasfernleitungsnetz gegenüber Konkurrenten freizugeben. Damit brachte E.ON ein von der Kommission wegen des Verdachts des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung gemäß Art 102 AEUV gegen E.ON eingeleitetes Verfahren zum Abschluss.

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