Mit der Ernennung von zwei Counsel startet DORDA ins neue Geschäftsjahr

Datum: 
Donnerstag, 3. Februar 2022

Andreas Seling und Philip Exenberger sind nun als Counsel für DORDA tätig.

DORDA hat zwei ihrer renommierten Mitarbeiter zu Counsel ernannt. Diese Position steht erfahrenen DORDA Rechtsanwälten offen, die sich nicht nur in der Kanzlei verdienstlich gezeigt, sondern sich auch am Markt bereits einen Ruf erarbeitet haben.

"Andreas Seling provides very pleasant cooperation and is pragmatic, with sound expertise."
(Chambers Europe, 2020)

Dr Andreas Seling, M.B.L. (39 Jahre) ist seit 2010 im IT/IP-Team von DORDA tätig, seit 2014 als eingetragener Rechtsanwalt. Er ist Mitglied der DORDA Digital Industries Group sowie der Health & Life Science Group.

Andreas Seling ist auf IP-Recht, insbesondere UWG, Marken- und Design, Muster- und Patentrecht spezialisiert. Hier deckt er vor allem auch die Schnittstelle zu neuen Medien mit Mandanten aus dem Technologiebereich und Social Media als weiteren Schwerpunkt ab. Andreas Seling ist am Markt als Experte in internationalen Rankings ausgewiesen, so zB in Chambers und The Legal 500.

Andreas Seling ist auch als Autor in seinen Fachbereichen sehr aktiv und hat zuletzt im "Praxishandbuch UWG" sowie im Handbuch "IP in der Praxis", beide herausgegeben von Axel Anderl, veröffentlicht. Daneben trägt er sowohl an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen zu seinen Themenbereichen vor.

Dr Axel Anderl, Managing Partner, Leiter der IT/IP & Datenschutz Focused Practice bei DORDA sowie Leiter der DORDA Digital Industries Group freut sich über die Ernennung: "Andreas ist ein langjähriger, sehr verdienstvoller und loyaler Anwalt meines Teams, der sich über die Jahre am Markt einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat. Er ist mit seinem modernen Zugang und Beratung im IP-Bereich auch eine wichtige Stütze der Digital Industries Group. Es freut mich daher persönlich, dass Andreas den nächsten Schritt in seiner Karriere bei DORDA gesetzt hat und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit".
 

"Philip Exenberger was spot on in terms of everything you want and need from local counsel."
(Chambers Europe, 2021)

Mag Philip Exenberger (34 Jahre) arbeitet seit 2011 im DORDA Arbitration Focused Practice-Team, seit 2017 als eingetragener Rechtsanwalt. Er ist Mitglied der DORDA Digital Industries Group.

Philip Exenberger ist Spezialist für internationale Handels- und Investitionsschiedsgerichtsbarkeit sowie andere grenzüberschreitende Rechtsstreitigkeiten. Dabei liegt sein Fokus auf besonders komplexen Verfahren, insbesondere auch mit starkem technischem Fokus wie etwa bei Baurechtsstreitigkeiten. Philip Exenberger verfügt über langjährige Erfahrung mit umfangreichen Beweisverfahren; er vertritt Mandanten nicht nur vor Schieds- sowie staatlichen Gerichten, sondern berät auch schon zum Forderungsmanagement vor Einleitung von Schieds- oder Zivilverfahren.

Philip Exenberger hält regelmäßig Vorträge und veröffentlicht Beiträge zu seinen Fachgebieten in nationalen und internationalen Publikationen. Er ist Mitglied der Young Austrian Arbitration Practitioners (YAAP) und von Association Internationale des Jeunes Avocats (AIJA). 

Dr Veit Öhlberger, Partner und Leiter der Arbitration Focused Practice bei DORDA zur Ernennung: "Ich freue mich mit Philip über diesen wohlverdienten Karriereschritt. Philip hat sich gerade in komplexen Streitigkeiten etabliert. Die Förderung und Weiterentwicklung junger Talente hat bei DORDA höchste Priorität und ist ein wesentlicher Faktor, um erstklassige Rechtsberatung für unsere Mandanten in allen wichtigen Märkten und Branchen zu leisten. Philip, der vor mehr als 10 Jahren seine Karriere bei uns begonnen hat, ist ein gutes Beispiel dafür."

Anderl ergänzt dazu: "Unsere Counsel zeichnen sich durch ihre Expertise sowie berufliche Erfahrung aus und genießen hohes Ansehen bei unseren Mandanten und am Markt. Das gesamte Team bei DORDA gratuliert beiden Kollegen herzlich zur Ernennung! Die Bestellung ist ein weiteres Zeichen unseres Wachstumskurses, den wir sowohl mit eigenen Talenten, aber auch mit lateral hirings fortsetzen wollen."